BKK News

15.Jan. 26

Aufgrund einer zum 1. Januar 2026 erfolgten Gesetzesänderung wird die befristete Einstellung von Rentnern beim bisherigen Arbeitgeber erleichtert.

14.Jan. 26

Am 5. Januar 2026 haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung neue Geringfügigkeits-Richtlinien veröffentlicht. Sie wurden an gesetzliche Änderungen mit Blick auf geringfügige Beschäftigungen angepasst.

9.Jan. 26

Zum 1. Januar 2026 sind eine ganze Reihe auch an lohnsteuerlichen Neuregelungen in Kraft getreten.

8.Jan. 26

Bis zum 28. Januar 2026 ist die Umlagepflicht für das Kalenderjahr 2026 zu beurteilen und der Erstattungssatz für das Kalenderjahr 2026 im Umlageverfahren für Krankheitsaufwendungen (U1) zu wählen.

8.Jan. 26

Kurz vor Weihnachten wurde das Gesetz zur Anpassung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze im Bundesgesetzblatt verkündet. Es wird Klarheit für die betriebliche Praxis geschaffen, wie Zeitguthaben beitragsrechtlich in der Sozialversicherung zuzuordnen sind, die nicht durch Freistellung von der Arbeitsleistung ausgeglichen, sondern kumuliert in Arbeitsentgelt abgegolten und bei längerfristiger Krankheit ausgezahlt werden.

8.Jan. 26

Kurz vor Weihnachten wurde das Gesetz zur Anpassung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz schafft für Arbeitgeber Klarheit, in welchen Fällen die Gesonderte DEÜV-Meldung im Zusammenhang mit dem Übergang in den Altersruhestand bei Arbeitnehmern erstellt werden muss.

2.Jan. 26

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2025 dem Steueränderungsgesetz 2025 zugestimmt. Das Gesetz umfasst zahlreiche auch lohnsteuerliche Einzelmaßnahmen. Es ist überwiegend zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten und enthält interessante Neuregelungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

19.Dez. 25

Der Bundesrat hat dem Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) am 19. Dezember 2025 zugestimmt.

19.Dez. 25

Zum 1. Januar 2026 werden die Hinzuverdienstgrenzen für Erwerbsminderungsrentner angepasst. Das führt dazu, dass Betroffene neben der Rente mehr hinzuverdienen können.

16.Dez. 25

Die Bundesagentur für Arbeit bietet ein neues Online-Tool an, mit dem Arbeitgeber herausfinden können, ob sie möglicherweise eine Förderleistung erhalten können.

15.Dez. 25

Der Umlagesatz zur U1, die zur Finanzierung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von Arbeitnehmern dient, beträgt für geringfügig entlohnte Beschäftigte ab dem 1. Januar 2026 0,8 Prozent. Darüber hat aktuell die Minijob-Zentrale informiert.

10.Dez. 25

Jedes Jahr werden die Freibeträge für betriebliche Altersversorgungsleistungen dynamisiert. Die aktuellen Werte für 2026 stehen schon fest.

9.Dez. 25

Wenn Beschäftigte auf Anweisung des Arbeitgebers von einem festgelegten Treffpunkt aus zum konkreten Einsatzort fahren, ist diese Fahrtzeit als Arbeitszeit zu werten. Darüber hatte der EuGH zu entscheiden.

8.Dez. 25

Der GKV-Spitzenverband hat klargestellt, wie mit Verzinsungen von in Raten ausgezahlten kapitalisierten Versorgungsbezügen umzugehen ist.

5.Dez. 25

Eine neue Studie zeigt, dass der Ost-West-Unterschied bei den Löhnen in Deutschland deutlich gesunken ist. Jedoch verdienen Beschäftigte in Ostdeutschland durchschnittlich immer noch weniger als die Arbeitnehmer im Westen.

5.Dez. 25

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat zur lohnsteuerlichen Behandlung rückwirkender Beitragskorrekturen in der sozialen Pflegeversicherung nach dem Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) mit Schreiben vom 28. November 2025 Stellung genommen.

4.Dez. 25

Die Möglichkeit, Kurzarbeitergeld bis zu 24 Monate zu beziehen, soll über das Jahresende 2025 hinaus weiterbestehen. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundesarbeitsministeriums hervor.

2.Dez. 25

Eine tarifvertragliche Regelung, wonach Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung von Teilzeitbeschäftigten. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.

2.Dez. 25

Es besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz, wenn man zu Hause in Rufbereitschaft ist, zu einem Einsatz gerufen wird und auf dem Weg zur Haustür stürzt.

28.Nov. 25

Einem Arbeitnehmer, der vorsätzlich seine Arbeitszeit falsch erfasst hat, darf gekündigt werden. Das stellte das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern klar.

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